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Kerzenscheune, Graal-Müritzer-Str., 18182 Rövershagen
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JensNEUTAG |
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Do, 02. Dez. 2010, 20 Uhr Live in der KERZENSCHEUNE !!!
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"Streik ist Geil"Aufstehen zur Sitzblockade |
Streik ist geil!Kabarett mit Jens Neutag90 Minuten zwischen Komik und Polemik Regie: Martin Maier-Bode Es reicht. Jens Neutag streikt. Nach Jahren der großen Koalition ist Selbstmitleid mal wieder das Lieblingshobby der Deutschen. Was uns fehlt ist eine Streik- und Streitkultur. Für die wirbt Jens Neutag jetzt. Das Ausland ist uns voraus: Die Franzosen machen aus ihren Vororten über Nacht offene Feuerstellen, während die Italiener gefühlt alle zwei Tage zum Generalstreik aufrufen. Nur der Deutsche sagt sich: „Nee, das ist nicht schön“, lackiert seinen Carport und liest freiwillig Peter Hahne. Und das gilt es zu ändern. Fangen Sie vorsichtig an. Stellen Sie den Müll einfach mal am falschen Tag raus. Oder bauen Sie aus den leeren Bionade-Kisten Barrikaden! Denn man muss ja nicht gleich Vororte in Brand stecken. Der Einstellplatz für den Laubsauger würde ja schon reichen. Am Ende werden Sie sehen: Wehren lohnt sich! Das sagt Jens Neutag aus tiefer Überzeugung. Und natürlich, weil Streiken seinem Naturell auch irgendwie entgegen kommt. Es paart eine Protesthaltung mit aktivem Nichtstun. Kurzum: Streik ist geil! Aus der Presse: „Hier stimmte das Timing, die Pointen hielten auch bei veränderter politischer Wetterlage. Hier ist alles drin, was sein muss, um als Politkabarett 2008 zu bestehen. Moderat, schnell, mit eingestreuten Parodien wird hier die Revolution („nicht unsere deutsche Kernkompetenz“) mit Che Guevara und H&M vereint.“ Saarbrücker Zeitung 9.9.2008 „Er ist streng. Er ist radikal. Er ist witzig. Sein Wortschatz ist seine Waffe und ihr entkommt niemand. Jedenfalls niemand, der sich Politiker schimpft. Jens Neutag brachte am Freitagabend mit einer explosiven Mischung aus pointenreicher Polemik und klug-krasser Komik Wände und Besucher des Theaters am Schlachthof zum Vibrieren.“ Neuss-Grevenbroicher-Zeitung 6.10.2008 „Jens Neutag begeisterte mit seinem Soloprogramm im Thaddäus. (…) Ein bitterböser Abend voller brillanter Wortspiele, bissiger Kommentare und intelligentem, hintergründigem Humor. So wie politisches Kabarett sein muss.“ Augsburger Allgemeine Zeitung 14.11.2008
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